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Im Februar 2002 konnte der Ausstellungsraum, der bis dahin die Städtische Dokumentationsausstellung „Vergessen und Verdrängt“ beherbergt hatte für StipendiatInnenausstellungen genutzt werden. Den Anfang machten von 23.03. – 07.04.2002 Cordula Prieser (Objekte), Peter Torp (Zeichnungen), Rolf Gesing (Installationen) und am Eröffnungsabend Kirsten Kröning (Texte), die einen einblick in ihr augenblickliches Schaffen vermittelten. Der Titel der ersten raumgestaltenden Ausstellung im Galerieraum lautete „OtteEcke 1. Die zweite Ausstellung gestaltete Peter Torp zusammen mit der anderen Halbjahresstipendiatin Marnie Moldenhauer (Objekte und Installationen) vom 16.06 – 30.06. |
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Ingrid Scherr, Karin Ludmann, und Barbara Wrede zeigten vom 30.08. – 08.09.2002 unter dem Titel „Mimikry normali“ Objekte (u.a. ein überlanges vor dem Künstlerhaus geparktes „Scheinauto“), Videoanimationen und Tuschbilder und wenig später, vom 22.09. bis 29.09.2002 kam statt Ingrid Scherr nochmals Marnie Moldenhauer zu den beiden anderen Stipendiatinnen dazu und gestaltete den Galerieraum mit zum Wahlsonntag passendem Wahlpopcorn in den Farben rot, grün, schwarz und blau. Für Aufsehen sorgte ein langsam schmelzender „eistisch“ der die Besucher faszinierte. Der Titel der Ausstellung lautete übrigens „Fangfrischer Dorsch und schnittige Yachten“. |
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| Den Abschluß der für das Jahr 2002 ausgewählten Stipendien machte Djamila Jazylbekova mit einem 3-Monatsstipendium im Bereich Musik. | |
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Im übrigen wurde der Raum für Vorstandssitzungen, eine Lesung und einen Vortrag genutzt. eine intensivere Nutzung ist geplant. Es sollen auf Wunsch des Vorstandes Veranstaltungen darin stattfinden, die nicht anderswo bereits ihren festen Platz gefunden haben. Gedacht ist an Zimmer- und Papiertheater, Performances. Da ein Verdunklungsvorhang vorhanden ist, können auch optisch ausgerichtete Veranstaltungen stattfinden. |
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Da sich die Problematik des verspäteten oder gar nicht erfolgten Meldens von Schadens- bzw. Mängelfällen in den Atelierräumen zugespitzt hatte wurde vom Vorstand ein „Denkzettel“ entwickelt, der jede/n StipendiatIn auf diesen Umstand der Notwendigkeit schnellstmöglichen Meldens von Schadensfällen hinweist. Im vergangenen Jahr konnte das Mobiliar der Ateliers durch Möbelspenden und Anschaffung von Regalen verbessert werden. Ebenso wurde das mittlerweile kaputtgegangene Geschirr und abhanden gekommenes Besteck durch Neuanschaffungen ergänzt. Für den Atelierraum konnten 35 Stühle aus dem Auflösungsbestand der Gudewerdtschule, sowie 25 Stühle in Dauerleihgabe von Frau Sarnow-Wlassack akquiriert werden. |
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